Up Nordkorea 12.04.2015 - 22.04.2015 Prev Next Slideshow

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  cover.jpg - Was treibt einen nach Nordkorea ? Das noch am meisten abgeschottete Land der Welt zu besuchen und von dort mit eigenen Erfahrungen zurückzukehren. Gesehen haben wir sicherlich nur das nette und moderne Nordkorea, für uns ausgesucht und präsentiert. Man gab sich Mühe unseren Aufenthalt sehr angenehm zu gestalten. Das Essen war sehr reichhaltig, verrückt wenn man bedenkt, dass in anderen Teilen des Landes die Menschen an Mangelversorgung leiden. Mich hat gewundert, dass wir häufig auf Strassen spazieren gehen durften, bei der Blumenaustellung und abends beim Feuerwerk waren wir einzeln mittendrin im Trubel. Ebenso etwas Besonderes der Besuch und die Fahrt mit der U-Bahn. Akzeptieren muß man die auffällig unauffälligen Personen mit Sonnnebrille oder Buch, die immer dann mit etwas Abstand um uns herum standen wenn wir an öffentlichen Plätzen oder Parks unterwegs waren und sie erzeugten bei mir auch ein ungutes Gefühl.
Was habe ich mitgebracht, viele interessante Erfahrungen, auch Begegnungen mit Menschen, einem Kontrollsystem, ein paar DVDs, ein paar Bücher und eine große Menge an Fotos und die Hoffnung, dass die Menschen dort auch einmal frei über Information entscheiden können.
Übrig geblieben sind knapp 300 Fotos, die zum Teil aus der Hüfte geschossen oder mit dem Tele gemacht wurden und nebst den üblichen Sehenswürdigkeiten einen Blick auf das Land und die Menschen werfen. Frankfurt im April 2015.  
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Was treibt einen nach Nordkorea ? Das noch am meisten abgeschottete Land der Welt zu besuchen und von dort mit eigenen Erfahrungen zurückzukehren. Gesehen haben wir sicherlich nur das nette und moderne Nordkorea, für uns ausgesucht und präsentiert. Man gab sich Mühe unseren Aufenthalt sehr angenehm zu gestalten. Das Essen war sehr reichhaltig, verrückt wenn man bedenkt, dass in anderen Teilen des Landes die Menschen an Mangelversorgung leiden. Mich hat gewundert, dass wir häufig auf Strassen spazieren gehen durften, bei der Blumenaustellung und abends beim Feuerwerk waren wir einzeln mittendrin im Trubel. Ebenso etwas Besonderes der Besuch und die Fahrt mit der U-Bahn. Akzeptieren muß man die auffällig unauffälligen Personen mit Sonnnebrille oder Buch, die immer dann mit etwas Abstand um uns herum standen wenn wir an öffentlichen Plätzen oder Parks unterwegs waren und sie erzeugten bei mir auch ein ungutes Gefühl. Was habe ich mitgebracht, viele interessante Erfahrungen, auch Begegnungen mit Menschen, einem Kontrollsystem, ein paar DVDs, ein paar Bücher und eine große Menge an Fotos und die Hoffnung, dass die Menschen dort auch einmal frei über Information entscheiden können. Übrig geblieben sind knapp 300 Fotos, die zum Teil aus der Hüfte geschossen oder mit dem Tele gemacht wurden und nebst den üblichen Sehenswürdigkeiten einen Blick auf das Land und die Menschen werfen. Frankfurt im April 2015.